Leder Geldbörsen für Damen und Herren

Ledergeldboerse Damen, Geldbeutel aus Leder Frauen

Beim Bezahlen sind wir längst in der Zukunft angekommen. Nicht zuletzt hat die Corona-Pandemie die zuvor schleichende Abkehr vom Bargeld weiter beschleunigt – und der Trend scheint unumkehrbar zu sein. Trotzdem bleibt die Geldbörse auch weiterhin ein treuer Begleiter, denn schließlich wollen auch Kredit- und Girokarten, Personalausweis und Führerschein mitgeführt werden. Zumindest kleinere Mengen an Bargeld werden die Meisten außerdem in Zukunft mit sich führen, denn an der Eisdiele oder an der Brötchentheke würde die Kartenzahlung noch zu lange aufhalten.

Die Geschichte der Geldbörse

Man kann davon ausgehen, dass die ersten Formen der Geldbörse entwickelt wurden, als man früheste Formen einer Währung erfand und das Zahlungsmittel mit sich führen wollte. Dies hatte einerseits einen praktischen Nutzen, diente aber auch der Sicherheit. Auf Hieroglyphen aus Ägypten sind Geldbeutel zu erkennen, die um die Taille getragen wurden. Archäologen konnten eine mit Hundezähnen dekorierte Ledergeldbörse aus einem Grab nahe Leipzig auf 2500 – 2200 v. Chr. datieren. Damit ist klar, dass man solche auch in Mitteuropa bereits zu einem frühen Zeitpunkt kannte.

Leder steht für Stabilität und Langlebigkeit

Aufgrund der Stabilität und der Langlebigkeit waren auch in früheren Zeiten Geldbörsen aus Leder gefertigt, es handelte sich aber in der Regel um recht einfach geschneiderte Geldbeutel. Portemonnaies in der heutigen Form entwickelten sich mit der Verbreitung von Banknoten, die in Lederbeuteln nicht gut aufbewahrt werden konnten. Zu den längst ebenfalls üblichen Steckfächern für diverse Bank- und Kreditkarten war es dann nur noch ein recht kleiner Schritt.

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Leder Geldbörsen für Damen

Ist es noch eine Geldbörse oder bereits eine Handtasche? Viele Männer kommen auf eine solche Frage, wenn sie einige Geldbörsen-Modelle für Frauen sehen. Denn tatsächlich sind die Leder Geldbörsen für Damen häufig größer als die Modelle für Männer. Dies ist aber recht einfach zu erklären: Da die meisten Frauen ihr Portemonnaie nicht in der Hosentasche, sondern in der Handtasche mit sich führen, ist die Optik wichtiger als das kompakte Format. Nicht selten handelt es sich beim Portemonnaie sogar um ein zur Handtasche passendes Modell.

Beliebte Formen von Damen Geldbeutel

Die beliebteste Grundform für Damen Geldbeutel ist länglich mit rundumlaufendem Reißverschluss oder mit einer in der Front per Druckknopf verschließbaren Faltlasche. Innen finden sich ein großes Fach für Kleingeld, die obligatorischen Fächer für Geldscheine und Bankkarten sowie oftmals noch zusätzlicher Stauraum. Dieser bietet Platz für Fotos, Kugelschreiber und Notizzettel, einen USB-Stick… also für jene Dinge, die eine Frau häufig benötigt und schnell griffbereit haben möchte. Frauen, die bei der morgendlichen Runde mit dem Hund frische Brötchen kaufen wollen, stecken das Geld dafür allerdings lieber ins Schlüsselmäppchen und lassen das schwarze Leder Portemonnaie zu Hause.

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Leder Geldbörsen für Herren

Bei Leder Geldbörsen für Herren gilt, dass diese vor allem robust und praktisch sein sollen. Wenn das Portemonnaie dann auch noch gut aussieht, ist die Welt in Ordnung. Und schon ist man beim schwarzen Geldbeutel aus Leder angekommen, denn der kann all diese Wünsche erfüllen. Das Material ist robust und langlebig und sieht auch nach Jahren Benutzung noch gut aus. Außerdem werden Portemonnaies für Männer so gestaltet, dass sie in der Regel in der Gesäßtasche einer Männerhose Platz finden. Allerdings ist dieser Platz nicht immer empfehlenswert. Denn eine dort platzierte Geldbörse ist für Taschendiebe besonders gut zugänglich, sie kann aber beim Sitzen auch schnell aus der Tasche herausrutschen. Bei nicht wenigen Männern ist die Geldbörse außerdem so vollgepackt, dass sie jede Hose auf unschöne Weise ausbeult. Daher ist die Innentasche der Jacke zumeist ein besserer Platz für das Herren Portemonnaie.

Praktische Herren Portemonnaies

Und wie war das mit der praktischen Aufteilung? Beim Aufklappen findet man bei Herren Portemonnaies zumeist auf der einen Seite das Kleingeldfach, daneben sind die Steckfächer für alle Karten, die man(n) so braucht, hinten finden die Banknoten Platz. Alles andere empfinden die meisten Männer als Schnickschnack. Auch bei der Farbauswahl sind in der Regel keine Experimente angesagt: Geldbörsen für Herren in Schwarz sind vorherrschend, braun ist ebenfalls okay. Natürlich aus echtem Leder.

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Fazit: Es gibt weit mehr Damen, die sich im Alltag für eine Herrengeldbörse entscheiden, als es umgekehrt der Fall ist. Auffällig ist aber immer, dass qualitativ kaum Kompromisse gemacht werden. Aber seine Wertsachen weiß man eben gerne sicher untergebracht.

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VON ANNO
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